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Katja Gaudard


wurde in Basel geboren und in Cannes bei Rosella Hightower zur Tänzerin ausgebildet, bevor sie am Luzerner Theater ihr erstes Schauspielengagement antrat.

Nach Arbeitsaufenthalten in London, Aix-en-Provence, Strasbourg, Montreux und Paris folgten Engagements in Dortmund, Basel, Aalen und Tübingen, wo sie mit den RegisseurInnen Udo Schön. Thomas Krupa, Ralf Siebelt, Christina Rast, Jenke Nordalm, Enrico Lübbe und Simone Sterr zusammen arbeitete.

Darüber hinaus war sie an diversen Hörspielen für den SWR beteiligt und realisierte zahlreiche freie Produktionen, unter anderem „Melodramenabende“ mit ihrem Vater, dem Pianisten Francois Gaudard.

Seit der Spielzeit 2011/12 war sie festes Ensemblemitglied am Schauspiel Hannover und arbeitet mit den RegisseurInnen Lars-Ole Walburg, Tom Kühnel, Martin Laberenz, Claudia Bauer, Heike Götze, Mina Salehpour, Thomas Dannemann, Lucia Bihler, Lukasz Twarkowski und Thorleifur Örn Arnarsson.

Für die Rolle der Rebekka in Noah Haidls „Homemaker“ in der Inszenierung von Anna Bergmann wurde sie in der Kritikerumfrage von Theater heute 2015 als Schauspielerin des Jahres nominiert.

Neben ihrer Tätigkeit am Theater ist sie regelmäßig in verschiedene Filmprojekte involviert, so z.B. "Muttermal" von Emanuel Hohl oder "Warzone", einem Kurzfilm, dessen Aufführung musikalisch live mit Musik der Berliner Musiker Anitha Kandsamy und Daniel Hanke begleitet wird, mit denen in nächster Zeit noch weitere Kooperationen geplant sind.


Seit August 2019 ist sie im Ensemble der Volksbühne Berlin.



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